Drei Stellschrauben für erfolgreiche Elektrizitätsgemeinschaften

Mit der Revision des Stromversorgungsgesetzes dürfen Nachbarschaften seit dem 1. Januar 2026 ihren Solarstrom über Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) teilen. Als Anreiz winkt ein um bis zu 40 Prozent reduzierter Netztarif. In ökonomischen Modellen und Simulationen mit Schweizer Smart-Meter-Daten zeigt sich: Eine gut ausgestaltete LEG kann die Stromkosten deutlich senken. Aber diese Vorteile entstehen nicht automatisch, sondern hängen von drei zentralen Faktoren der konkreten Umsetzung ab.

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E-Occasionen: Gut informiert statt verunsichert

Der Markt für gebrauchte Elektroautos wächst. Trotz wachsendem Angebot haben es E-Fahrzeuge nach wie vor schwer auf dem Occasionsmarkt. Vor allem Unklarheiten zum Zustand der Batterie und zur realen Reichweite bremsen viele Kaufinteressierte. Was ist dran, und was hilft gegen Misstrauen und Skepsis? Hier setzt die Kampagne «E-Occasion – eh besser» an, die im Rahmen der Roadmap Elektromobilität erarbeitet und von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, unterstützt wurde.

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Energiekosten: Wie hoch ist die Belastung in der Schweiz im europäischen Vergleich?

Was machen die Ausgaben für Energie im Verhältnis zum Einkommen eines Schweizer Haushalts aus? Und wo steht die Schweiz damit im europäischen Vergleich? Im Rahmen des Projektes ENERGYEXP des Kompetenzzentrums für Public Management der Universität Bern haben Forschende diese Fragen untersucht. Nun liegt der Abschlussbericht des Projekts vor, das vom BFE-Forschungsprogramm Energie-Wirtschaft-Gesellschaft gefördert wurde. Dieser zeigt: Energieausgaben stellen einen vergleichsweise geringen Anteil des Einkommens dar.

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